Wissen

  • Sichtbar werden, ohne sich zu verbiegen: mein System.

    Sichtbar werden, ohne sich zu verbiegen: mein System.

    Viele Geschäftsführer, Experten und Unternehmer wollen sichtbarer werden. Nicht, weil sie sich inszenieren möchten, sondern weil Kunden verstehen sollen, wer sie sind, wie sie denken und warum man ihnen vertrauen kann. Genau dort beginnt mein System. Weiter>

  • Technisch überlegen. Im Markt trotzdem austauschbar.

    Technisch überlegen. Im Markt trotzdem austauschbar.

    Viele B2B-Unternehmen liefern bessere Arbeit als ihre Wettbewerber und geraten trotzdem in den Preisvergleich. Nicht, weil ihre Leistung zu schwach ist, sondern weil der Markt ihren Unterschied vor dem Erstgespräch nicht klar einordnen kann. Genau dort beginnt das eigentliche Problem. Weiter>

  • Zu viel Wissen für Content? Ein typisches Experten-Problem

    Zu viel Wissen für Content? Ein typisches Experten-Problem

    »Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll«. Diese Aussage höre ich regelmäßig von Führungskräften und Thought Leadern. Nicht von Einsteigern, sondern von Menschen mit jahrzehntelanger Erfahrung, tiefem Fachwissen und hoher Verantwortung. Aus meiner Erfahrung als Senior-Journalist kann ich sagen: Dieses Problem entsteht nicht durch Wissensmangel – sondern durch zu viel Wissen. Weiter>

  • KI-Avatar als Führungskraft?

    KI-Avatar als Führungskraft?

    Ein KI-Avatar als digitaler Zwilling für Thought Leader und Führungskräfte – auf den ersten Blick klingt das nach der perfekten Lösung. Keine Kamera, keine Nervosität, kein Drehtermin. Inhalte entstehen scheinbar automatisiert, effizient und jederzeit skalierbar. Doch meine Erfahrung als Senior-Journalist sagt: So einfach geht es leider nicht. Weiter>

  • Warum Experten keine Blogbeiträge schreiben sollten

    Warum Experten keine Blogbeiträge schreiben sollten

    „Ich habe mich hingesetzt, drei Stunden geschrieben – und am Ende war der Text trotzdem nicht gut.“ Diesen Satz höre ich regelmäßig von Führungskräften und Thought Leadern, die versucht haben, Content selbst zu produzieren. Und aus meiner Erfahrung als Senior-Journalist kann ich sagen: Das ist kein persönliches Versagen, sondern ein strukturelles Missverständnis. Weiter>

  • Geschäftsführer vor der Kamera – wie äußert sich die Nervosität?

    Geschäftsführer vor der Kamera – wie äußert sich die Nervosität?

    Nach vielen Jahren als Senior-Journalist und unzähligen Drehs mit Führungskräften kann ich eines klar sagen: Kameranervosität zeigt sich sehr unterschiedlich – und sie sagt nichts über Kompetenz oder Führungsstärke aus. Weiter>

  • Positionierung mit Haltung: Marketing für Thought Leader

    Positionierung mit Haltung: Marketing für Thought Leader

    „Ich will im Online-Marketing nicht wie ein Bittsteller wirken.“ Diesen Satz höre ich seit Jahren immer wieder – vorrangig von Führungskräften und Thought Leadern, die erstmals über öffentliche Sichtbarkeit nachdenken. Und aus meiner Erfahrung als Senior-Journalist kann ich sagen: Diese Sorge ist absolut nachvollziehbar. Weiter>

  • Als Experte nervös vor der Kamera?

    Als Experte nervös vor der Kamera?

    Nervosität vor der Kamera sehe ich auch bei Führungskräften und Thought Leader immer wieder. Selbst hochkompetente Entscheider, die täglich präsentieren, verhandeln und führen, fühlen sich unwohl, sobald eine Kamera läuft. Das ist kein Zeichen von Unsicherheit – sondern eine völlig normale Reaktion, die man mit etwas Erfahung schnell in den Griff bekommt. Weiter>

  • Benötigen Führungskräfte in Zeiten von KI überhaupt noch Content-Produktionen?

    Benötigen Führungskräfte in Zeiten von KI überhaupt noch Content-Produktionen?

    Künstliche Intelligenz hat die Content-Welt grundlegend verändert. Texte werden automatisiert erstellt, Avatare übernehmen Kameraauftritte, Bilder entstehen ohne Fotoshooting. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine berechtigte Frage: Benötigen Führungskräfte und Thought Leader heute überhaupt noch die klassische Content-Produktion? Die kurze Antwort lautet: ja – mehr denn je. Allerdings aus anderen Gründen als noch vor wenigen Jahren. Weiter>